Projektansatz
Z-Tech-Positionierung in verschiedenen Projektphasen
Um einen Einblick in das Verhältnis von Kosten, Risiken, Durchlaufzeiten und Komplexität zu gewinnen, unterscheiden wir die verschiedenen Phasen eines Projekts.
Mehrwert Z-Tech in Ihrem Unternehmen
Unten ist ein Diagramm, das zeigt, wo unser Mehrwert in Ihrem Unternehmen liegt. Bei allen Herstellern in jedem Sektor sind Liefertreue, wettbewerbsfähige Kosten, Flexibilität, Qualität und Innovation die fünf wichtigsten Säulen, die den Erfolg bestimmen. Diese Erfolgspfeiler beeinflussen Prozesse wie Logistik, Marketing, Produktentwicklung usw. Der Grad der Einflussnahme ist im Diagramm dargestellt. Dies zeigt, dass die Produktentwicklung den Anschaffungspreis des Produkts beeinflusst. Z-Tech kann durch seine Kernaktivitäten im Bereich der Konzeption und Realisierung Ihrer Produktionsressourcen sowie der Realisierung und Steuerung des Endproduktes vor allem einen Mehrwert bieten. Sekundär können wir dem Logistikprozess und dem Marketing & Akquise einen Mehrwert bieten. Dies bedeutet auch, dass unsere Lösungen Ihre Lieferzuverlässigkeit, Kosten, Flexibilität, Qualität und Innovation verbessern. Besonders in unseren Haupt- und Nebenbranchen zeigt sich unsere Wertschöpfung am besten (siehe Grafik).
Erklärung für die verschiedenen Projektphasen
1) Anfrage und / oder Orientierungsphase
Phase 1a: Klassifizierung der Projektanfrage.
Die Kernaktivitäten von Z-Tech: „Die Lösung komplexer Probleme im Bereich der Produktionsprozesse, wobei (Fein-) Mechanik, Robotik und Servotechnik einen integralen Bestandteil der Gesamtlösung bilden.“
Kompetenzen versus Überlegungen
- Analyse der Risiken (Machbarkeit nicht aus den Augen verlieren).
- Aktuelle Arbeitsbelastung (Disziplinen versus Verfügbarkeit)
- Strategisch (potentielle Kooperation und / oder Wissensaustausch)
- Anwendung von Wissen / Erfahrung, Lösungen und eigene Entwicklungen
Zuweisung(Art der Arbeit und Marktbereich)
Bewertung * Projektgröße; * Komplexität; * Zukunftsvision
2) Spezifikationsphase
Phase 2a: Klassifizierung der Anwendung
- Die Positionierung von Z-Tech im Projekt
- Schätzung der Projektgröße (Budget / Planung)
- Schätzung der Komplexität des Projekts
- Budget Rahmung& Makro Planung (Machbarkeit)
- Zukunftsvision (einmalige oder strategische Kooperation)
Phase 2b: Spezifikationsphase. Evt. Vorstudien durchführen (Unsicherheiten, Unklarheiten, Berechnungen, Risiken).
- Grundsätze und Voraussetzungen
- Ausarbeitung funktionaler und technischer Spezifikationen
- Bei einer Vorstudie, ein globales Konzept, Budget und Makroplanung erstellen.
- Nachweisbare Risiken, Entwicklung und Aufbau von Testaufbauten
- Abnahme Protokolle
Phase 2c: Funktionale Konzeptphase.
- Bestimmen der globalen Konzepte und Prinzipien
- Machbarkeitsinventar (technisch und kommerziell)
- Nach der Vorstudie, Erklärung der definitiven Kosten und Planung
3) Entwicklung und Ausführung
Phase 3a: Technische Konzeptphase
- Überprüfen der funktionalen und technische Spezifikationen zu möglichen Konzepten
- Entwickeln der ausgewählte Konzepte und Prinzipien und diese testen anhand der Spezifikationen
- Bei Inkonsistenzen werden Lösungen mit allen Beteiligten gesucht (Ziel: minimale funktionale Konzeptänderungen).
- Überprüfung und Freigabe bestimmter Komponenten, Angabe von Lieferanten
- Inventar der geschätzten Liefergegenstände mit langer Lieferzeit,
- Risikobewertung des gesamten Projekts (allgemeine Risiken und spezifische Risiken aufgrund ausgewählter Konzepte)
Phase 3b: Verifikationskonzeptphase und Tests zur Angebotsabgabe (Funktionen, Kosten und Vorlaufzeit)
- Konzept ändert sich ausschließlich mit dem Wissen der Teamleiter (pro Disziplin) und Genehmigung der Projektleiter des Kunden und Z-Tech. Identifizieren der Konsequenzen im Voraus.
- Bewertungen und Freigabe zum Detail-Engineering
Phase 3c: Technische Entwurfsphase
- Engineering & Integration der verschiedenen Konzepte und Systeme zu einem kompletten technischen Ganzen
- Bewertungen und Freigabe bis zur Realisierung
- Abnahmeprotokolle bei Bedarf anpassen / erweitern aufgrund der fortschreitenden Einsicht
4) Implementierung Realisierung
Phase 4a: Realisierung + FAT
- Einkaufsprozess
- Kontrollieren der Wareneingänge
- Aufbau verschiedener Teile, gängig machen, Montage und Funktionstest
- FAT Abnahmen
- Vorbereitung für den Transport
Phase 4b: Aufbau vor Ort + SAT
- Transport zum endgültigen Standort
- Platzierung und Konstruktion
- I/O-Testzyklus
- Funktionelle und technische Prüfung (Inbetriebnahme)
- Bereit für Inbetriebnahme und Produktion
- SAT Abnahme
- Übertragungssystem
5) Benutzerphase, Nachsorge
Nach der Inbetriebnahme der Anlage wird ein Optimierungsprozess mit dem Ziel erstellt, die Effizienz und damit die Leistung der Anlage zu erhöhen.
Ein Werkzeug ist hier eine ‚Smart‘-Steuerung, mit der Fehler protokolliert werden können. Auf diese Weise kann über einen bestimmten Zeitraum herausgefunden werden, welche Funktion innerhalb der Maschine verbessert werden kann. Diese Daten können auch ein Hinweis auf vorzunehmende vorbeugende Wartung sein.
Um langfristig den korrekten Betrieb gewährleisten zu können, raten wir immer zu eindeutigen Vereinbarungen bezüglich der Nachbetreuung der Anlage, die durch einen Service & Wartungsvertrag gelöst werden können.
Ein Service & Maintenance-Vertrag umfasst eine Kombination aus regelmäßigen Inspektionen, vorbeugenden Wartungsarbeiten und Fehlerbehebung. Die Zusammensetzung dieser Mischung hängt stark von der Größe und Komplexität der Installation ab.
- Regelmäßige Inspektion (-n):
Wartung ist notwendig für das ordnungsgemäße Funktionieren der Installation. - Vorbeugende Wartung:
Sorgfältig definierte Verschleißteile austauschen. - Fehler:
Bei einem plötzlichen Ausfall der Installation muss der Fehler vorübergehend oder dauerhaft behoben werden.
Fazit eines guten Projektansatzes
Die Auswirkungen der verschiedenen Phasen sind umgekehrt proportional zu den Projektphasen, da in jeder Phase die Ergebnisse der vorherigen Phasen erneut berücksichtigt werden. Wenn ein Fehler in Phase 1 auftritt und in Phase 4 zutage tritt, müssen die Phasen 2 und 3 ebenfalls wiederholt werden. Kurz gesagt: je früher ein Fehler gemacht wird, desto mehr Phasen müssen (teilweise) wiederholt werden. Die Durchlaufzeiten geraten dadurch unter Druck mit allen Konsequenzen. Mit einem gründlichen Projektansatz werden Risiken durch Analysen identifiziert und Fehler so weit wie möglich vermieden. Das fängt bei Z-Tech schon bei der Anwendung an. Ein gutes Projektmanagement stellt darüber hinaus sicher, dass das Projekt innerhalb des Budgets, vor Ablauf der Frist und ordnungsgemäß ausgeführt wird.

